Montag, 21. januar 2008
Online Aktien zu kaufen und zu verkaufen ist, neben diversen anderen Handelsmethoden, wie mittels Optionsscheinen oder andere Derivaten, nicht mehr sonderlich aufwändig und teuer schon lange nicht mehr. Vorausgesetzt, man handelt mit einigermaßen hohen Stückzahlen (da sonst die Kaufsprovision der Online-Broker zu teuer ausfallen) und man weiß was man da tut oder findet auf Anhieb im Telefonbuch einen freundlichen Mitmenschen, der einen berät.

Wer ehrlich zu sich ist und zugibt, eigentlich keine Ahnung vom Finanzmarkt zu haben, der kann sich auf diversen Community-Seiten schlau machen und Amateuren wie Profis über die Schulder schauen. Diese bieten eine Art Routenplaner durch das Dickicht weltweiter Finanzmärkte und selbst Paris Hilton könnte dabei was lernen.

Eine dieser Community-Seiten ist sharewise.com.

Über ein spezielles Ranking-System kann man seine -rein virtuell - gehandelten Aktien mit den akutellen Börsenzahlen abgleichen und steigt somit im Ranking auf.
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Aktien
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Sonntag, 20. januar 2008
Neben bekannten Umfrage-Bezahl-Portalen wie ciao.com tummeln sich noch manch andere. Ein Dienst aus dieser Richtung ist promio.net. Neben dem üblichem teilnehmen an Umfragen (immerhin zwischen 0,25 und 15,00 Euro pro Umfrage ist möglich) und dem lesen von Werbemails, kann man, laut promio.net, auch per Post, FAX oder SMS über Werbung informiert werden und damit Geld verdienen.
Gerüchten zufolge, soll es sich hierbei um einen seriösen und spentablen Anbieter handeln, was wir von cash20.info allerdings - noch - nicht bestätigen können.
Einen geschulten Blick ist der Dienst allerdings wert, oder nicht?
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Klicken & Lesen
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Sonntag, 20. januar 2008
Du bist durchaus kreativ und kommst hin und wieder mit einer witzigen Idee für ein T-Shirt-Motiv um die Ecke? Oder du bist Mitglied in einem Verein und sollst doch um Textilmaterialien mit Logo und allem Pi-Pa-Po kümmern?

Kein Problem! Und noch besser: damit kann man richtig gut verdienen!

Spreadshirt, eine der Vorzeige-Startup-Unternehmen der letzten Jahre aus Deutschland, bietet alles was das Gestalterherz höher schlagen lässt. Du musst leidiglich dein gewünschtes Motiv (in der richtigen Qualität und Dateiform, wenn möglich) zu Spreadshirt hochladen und kannst es auf vielen zur Auswahl stehenden Textilmaterialien positionieren.

Wenn das erledigt ist, einfach einen eigenen Online-Shop einrichten und den Link dahin an Freunde, Bekannte und Vereinskollegen verteilen. Ab sofort verdienst du an jeder Bestellung (die komplett und ohne Aufwand deinerseits von Spreadshirt abgewickelt wird, inkl. Druck auf Textil, Versand und Zahlungsabwicklung) mit. Einfach und unkompliziert!
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Dieses & Jenes
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Samstag, 19. januar 2008
Sind die Google-Adsense-Banner und -Textfelder zwar ebenso schnell erstellt wie jene von amazon.de, so hat doch letzterer eine breitere und vor allem buntere Palette aus der das passende Stück für die eigene Homepage oder den privaten Blog ausgewählt werden kann.
Wie cash20.info auf verspielte Weise verdeutlicht, sind dem Inhalte-Zur-Verfügung-Steller von Heute keine Grenzen in Sachen Bannerdarstellung und Contentabgreifung über amazon.de gesetzt.

Der Name dieser Fundgrube lautet schlicht amazon-Partnerprogramm und öffnet sich nach kurzer Anmeldung jedem, der Inhalte von amazon auf seine Webseite darstellen möchte (um damit ein paar Euronen nebenbei zu verdienen).

Wie die einzelnen Verdienste im Detail zusammengesetzt und welche Module besonders lohnenswert sind, werden wir gerne nach einigen gesammelten Erfahrungswerten berichten.

So oder so, kann man damit seine Homepage etwas aufpeppeln. Auch wenn erstmal nur Amazon davon profitiert.

Nachtrag: Amazon.de stellt auch einen separaten Partner-Blog zur Verfügung, der einen rasch und unkompliziert über die neuesten Geschehnisse zu dem Thema informiert.
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Online-Werbung
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Freitag, 18. januar 2008
Die Shopping Community ciao.de macht sich seit geraumer Zeit auch im Bereich Marktforschung breit und bezahlt in diesem Zusammenhang von einigen Cents für ca. 15 Min bis zu mehreren Euros für längere Zeiträume, die solch’ eine Befragung dauert.

Notwendig dafür ist ein ciao.de-Nutzerkonto mit korrekten Daten und ein Häckchen bei “Marktforschungsteilnahme”.

Zur Teilnahme schreibt ciao.de in diesen Emails:

Zu Beginn der Umfrage stellen wir Ihnen ein paar Screening-Fragen, um herauszufinden, ob Ihr Profil wirklich den Anforderungen unseres Kunden in Bezug auf diese Umfrage entspricht. Wenn Sie nicht zu der von uns gesuchten Zielgruppe gehören, wird die Umfrage für Sie bereits nach wenigen Fragen beendet werden. Natürlich senden wir Ihnen wieder Einladungen zu weiteren Umfragen zu. Wenn Sie den 15-minütigen Fragebogen vollständig beantworten, wird der Betrag von 0.75 Euro auf Ihrem Ciao-Konto innerhalb eines Monats gutgeschrieben. Wir können Ihnen die Umfragevergütung jedoch nur dann gutschreiben, wenn Sie alle Fragen ehrlich und durchdacht beantworten. Teilnehmer, die unlogische Antworten geben und sich bei der Beantwortung nicht entsprechend Zeit nehmen, qualifizieren sich nicht für die Vergütung.

Ist ja ganz nett für nebenbei.
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Klicken & Lesen
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Mittwoch, 16. januar 2008
Ein Anbieter, wie es ihn in zuhauf im Internet gibt, ist info-mails.de. Die dort angebotene Startseite bringt gelesen immerhin beachtliche 0,2 Cent und dies alle 20 Minuten. Man muss lediglich einen kurzen Code eintippen und bestätigen und schon wird da Geld auf das eigene, portal-eigene Konto gutgeschrieben.

Zugegeben, wenn man 8 Stunden am Tag nichts anderes macht als alle 20 Minuten diese Seite neu zu laden und ohne Zeitverlust diesen Code einzutippen (als Bestätigung, dass man wirklich als Mensch gelesen hat und keine Maschine ist) kommt man auf 24 x 0,2 Cent, also eine Summe von 4,8 Cent pro Tag, was in Zeiten der Mindestlohndebatte nicht unbedingt laut auf einem SPD-Parteitag ausgerufen werden sollte.

Dennoch ist das Angebot durch einen weiteren Leistungs-Bestandteil erwähnenswert, den Info-Mails (wie der Domain-Name schon sagt).

In unregelmäßigen Abständen erreichen den gespannt wartenden Benutzer Werbemails, die, sofern sie zügig und zeitnah gelesen werden, immerhin bis zu einem Euro einbringen. Am Ende solch einer Werbemail ist ein Link, der ebenfalls auf eine Seite mit Bestätigungscode verweist. Diesen eingetippt und bestätigt und wieder ist ein wenig Geld gutgeschrieben. Wenn man sich dabei etwas mehr Zeit nimmt, kann der Lohn allerdings schon mal auf wenige Cent einknicken.

Zusätzlich erhält man durch diese Tätigkeiten noch innerhalb einer Art Bonussystems Punkte gutgeschrieben, die man für die Teilnahme an Gewinnspielen oder eben Geld einlösen kann.

Alles in allem ein netter Dienst, den man “nebenbei” abarbeiten kann und so die eine oder andere Packung Zigaretten oder Süßigkeiten finanziert.
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Klicken & Lesen
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Mittwoch, 16. januar 2008
... sondern bei dir zuhause!

Das Rohmaterial sind allgemein Sachen, die jeder kennt und auch hat: Die, die man nicht mehr braucht - warum auch immer - und definitiv noch einen Wert besitzen. Wenn man nur die richtige Zielgruppe anspricht, liegt dieser meist höher, als man denkt.

Am einfachsten vollzieht sich die Liquidierung der Gegenstände über einen Ebay-Verkaufsagenten (für mich und alle, die zu faul sind oder keine Zeit dafür haben). Hier findet man schnell den passenden Agenten in seiner Nähe. Mit den Filtern (Ladengeschäft, Abholung etc.) entscheidet man sich für einen Profi-Seller, dem man seine Klamotten vorbeibringt, oder einen, der die Sachen sogar abholt. Die Provision dieser Agenten, die alle Leistungen beinhaltet, liegt meist zwischen 20 und 30%.

Die einzige “Arbeit”, die man somit leistet, besteht in dem Verzicht eines Teiles des Gewinns, den man ansonsten gar nicht machen würde.

Damit im Hinterkopf schlägt man die angebotenen alten Ledergarnituren oder Vitrinen von Tante/Oma wahrscheinlich nicht mehr aus…
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Privatverkauf
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Montag, 14. januar 2008
Einen Blog, ein Forum oder eine persönliche Website zu betreiben ist heutzutage ein Kinderspiel und damit ohne viel Mühen Geld zu verdienen ebenfalls. Mittels Google-Adsense lassen sich im Handumdrehen kleine Werbebanner in Text- oder auch Grafikform erstellen und einbinden. Dazu ist lediglich eine Registrierung bei Google notwendig und eine anschliessende Authentifizierung, damit auch irgendwann der Rubel Richtung heimischen Konto rollen kann.
von Christian Ehrhart veröffentlicht in: Online-Werbung
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